09.11.2018

dbb Bürgerbefragung „Öffentlicher Dienst“ 2018

© dbb

Image von Beamten verbessert sich deutlich

79 Prozent der Deutschen befürworten einen starken Staat, der sie vor den ausufernden Entwicklungen einer globalisierten Gesellschaft schützen kann. Nur zehn Prozent glauben, dass der Markt alles regeln wird.

Das ist eines der Ergebnisse der diesjährigen Bürgerbefragung, die das Meinungsforschungsinstitut forsa für den dbb beamtenbund und tarifunion durchgeführt und am 30. August 2018 in Berlin vorgestellt hat. Damit setzt sich ein Trend der dbb Bürgerbefragungen aus den vergangenen Jahren fort: bereits 2016 und 2017 sprachen sich 72 beziehungsweise 75 Prozent der Deutschen für einen starken Staat aus.

Das Ausmaß der Bürokratie in Deutschland hingegen sehen viele Bürger kritisch: 61 Prozent der Befragten gaben an, es gebe zu viel staatliche Bürokratie in der Bundesrepublik. „Da sind die Bürger und die Beschäftigten im öffentlich Dienst einer Meinung“, kommentierte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach die Umfrageergebnisse. „Das ist aber auch kein Wunder, denn die Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst leiden mindestens so stark unter Bürokratie und Überregulierung wie die Bürger und die Wirtschaft.“

Im Ranking der beliebtesten Berufe zeigt sich ebenfalls eine große Kontinuität. Hier liegen erneut Feuerwehrmänner mit 94 Prozent vor Ärzten (89 Prozent), Kranken- und Altenpflegern (89 Prozent) sowie Erziehern (83 Prozent). Im Vergleich zum Jahr 2007 haben insbesondere die Müllmänner und die „Beamten“ an Ansehen hinzugewonnen, die ihre Beliebtheit um zwölf Prozentpunkte steigern konnten. Darauf folgen Briefträger mit einem Plus von elf Prozent, Lehrer (+ zehn Prozent) und Polizisten (+ neun Prozent).

„Dass der Gattungsbegriff ‚Beamter‘ unter den beiden Top-Gewinnern der letzten Jahre ist, deutet auf einen klaren Imagewandel für den öffentlichen Dienst hin“, analysiert Silberbach: „Die Bevölkerung schätzt die Menschen zunehmend wert, die sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Über drei Viertel der Bundesbürger schreiben den Beamten inzwischen überwiegend positive Eigenschaften wie pflicht- und verantwortungsbewusst oder zuverlässig zu – das Bild des faulen Beamten können wir also zu den Akten legen.“

Datengrundlage

Im Auftrag des dbb beamtenbund und tarifunion hat forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH im Jahr 2018 zum zwölften Mal untersucht, wie der öffentliche Dienst von den Bürgerinnen und Bürgern der Bundesrepublik wahrgenommen wird. In einem zweiten Teil wurden zudem die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sowie abhängig Beschäftigte in der Privatwirtschaft zu ihren Erfahrungen mit Teilzeit, zu Diskriminierung und Benachteiligung im Berufsleben sowie zu sexueller Belästigung im beruflichen Umfeld befragt.

Die Erhebungen für diese Bürgerbefragung zum öffentlichen Dienst fanden im Juni 2018 statt. Befragt wurden für die Wahrnehmung des öffentlichen Dienstes 1.003 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger. Für den zweiten Teil der Befragung wurden 1.004 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes (392 Beamte, 612 Tarifbeschäftigte) sowie weitere 1.007 abhängige Beschäftigte der Privatwirtschaft befragt. Beide Erhebungen wurden mithilfe computergestützter Telefoninterviews durchgeführt.

Die Auswahl der Befragten erfolgte nach einem systematischen Zufallsverfahren, das sicherstellt, dass die befragten Bürgerinnen und Bürger ein Spiegelbild der Gesamtbevölkerung ab 14 Jahre beziehungsweise die Beschäftigten ein Spiegelbild der Beschäftigten in Deutschland darstellen.

Der öffentliche Dienst aus Sicht der Bevölkerung
Das Beamtenprofil
Wie bereits in den Vorjahren wurden den Bundesbürgern auch in 2018 verschiedene Eigenschaften mit der Bitte vorgegeben einzuschätzen, ob diese Eigenschaften ihrer Meinung nach auf die Beamten in Deutschland zutreffen oder nicht.

Die große Mehrheit der Befragten stuft die Beamten als pflicht- und verantwortungsbewusst, als zuverlässig, rechtschaffen, hilfsbereit und kompetent ein. Etwa die Hälfte der Befragten hält die Beamten für unbestechlich, jeder Vierte für flexibel. Von den eher negativen Eigenschaften wird den Beamten 2018 am ehesten die Eigenschaft „stur“ zugeschrieben. Etwa ein Drittel hält Beamten auch für mürrisch oder arrogant. Nur wenige bezeichnen Beamte als ängstlich, ungerecht, überflüssig oder schlecht.

Einschätzung der Wichtigkeit öffentlicher Einrichtungen
Seit 2011 werden die Befragten im Rahmen der Bürgerbefragung zum öffentlichen Dienst gebeten, 16 öffentliche Einrichtungen nach ihrer Wichtigkeit einzuordnen und die Arbeit der Einrichtungen anhand von Schulnoten zu bewerten. Im Jahr 2016 kam mit der Sozialversicherung noch eine 17. Einrichtung hinzu.

Wie auch in den Vorjahren werden die meisten öffentlichen Einrichtungen – vor allem Schulen, Krankenhäuser, (Kriminal-)Polizei, Kindergärten, Fachhochschulen und Universitäten, Gerichte, Straßenreinigung und Müllabfuhr – als wichtig erachtet. Für am wenigsten wichtig werden Museen und Landesministerien angesehen.

Bei der Bewertung anhand von Schulnoten werden aktuell 15 der 17 Einrichtungen etwas schlechter als noch im letzten Jahr bewertet. Mit einer Bewertung von 2,0 wird die Straßenreinigung beziehungsweise Müllabfuhr am besten bewertet, gefolgt von (Kriminal-)Polizei und Kindergärten (jeweils 2,2). Am schlechtesten schneiden die Arbeitsämter (3,2) sowie die Bundes- und die Landesministerien (jeweils 3,1) ab.

Das Ansehen einzelner Berufsgruppen
In jeder Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst seit 2007 wurde das Ansehen verschiedener Berufsgruppen ermittelt. Hierfür wurden den befragten einzelne Berufsgruppen genannt mit der Bitte jeweils anzugeben, ob sie von dieser Berufsgruppe ein hohes oder ein nicht so hohes Ansehen haben.

An der Spitze des Beruferankings stehen wie bereits in den vergangenen Jahren so auch aktuell die Feuerwehrmänner, gefolgt von Ärzten, Kranken- und Altenpflegern und Polizisten. Das Ansehen der Beamten liegt mit 39 Prozent auf einem ähnlichen Niveau wie bereits im letzten Jahr und damit deutlich über dem Ansehen von 2007 (+ 12 Prozentpunkte). Die Schlusslichter des Beruferankings bilden Mitarbeiter von Telefongesellschaften, von Werbeagenturen sowie Versicherungsvertreter.

„Gewinner“ im Vergleich zu 2017 sind vor allem Anwälte (+ 6 Prozentpunkte), und Piloten (+ 3 Prozentpunkte). Ansehensverluste verzeichnen hingegen Soldaten (- 5 Prozentpunkte), Techniker, Hochschulprofessoren und Politiker (jeweils – 4 Prozentpunkte). Die größten Ansehenszuwächse seit 2007 haben Müllmänner (+ 12 Prozentpunkte), Briefträger (+ 11 Prozentpunkte) und Lehrer (+ 10 Prozentpunkte) sowie – wie erwähnt – auch die Beamten zu verzeichnen (+ 12 Prozentpunkte). Seit 2007 an Ansehen verloren haben vor allem Manager (- 11 Prozentpunkte).

Staat und Privatisierung
Meinungen zur Rolle des Staates
2018 glauben noch etwas weniger Bürger als in den Jahren zuvor, dass man in einer globalisierten Gesellschaft immer weniger Staat braucht, da der Markt alles richten wird. 79 Prozent – etwas mehr als 2017 und 2016 – hingegen glauben, dass in einer globalisierten Gesellschaft ein starker Staat, der die Bürger vor ausufernden Entwicklungen schützen kann, wichtig ist. Einen starken Staat, der die Bürger vor ausufernden Entwicklungen schützen kann, hält eine große Mehrheit in allen Bevölkerungsgruppen für erforderlich.

Ausmaß der Bürokratie
Derzeit meinen 61 Prozent der Bürger, es gäbe zu viel staatliche Bürokratie in Deutschland. Nur 30 Prozent halten das Ausmaß der Bürokratie für gerade richtig. Dass der öffentliche Dienst die Steuerzahler zu viel Geld kostet, meinen derzeit ähnlich wie im Vorjahr 32 Prozent der Bürger. Im Jahr 2007 lag dieser Anteil noch bei 58 Prozent und ist seither stetig geringer geworden. Arbeiter, Selbständige sowie Befragte mit formal niedriger Bildung glauben überdurchschnittlich häufig, dass der öffentliche Dienst die Steuerzahler zu viel Geld koste.

Diskriminierung und Benachteiligung im Berufsleben
Erlebte Diskriminierung

Jeder fünfte abhängig Beschäftigte (19 Prozent) gibt an, schon einmal den Eindruck gehabt zu haben, im Berufsleben oder bei einer Bewerbung wegen des Alters, des Geschlechts, der Herkunft, der Religion, einer Behinderung, des Familienstandes oder der sexuellen Identität diskriminiert oder benachteiligt worden zu sein. Frauen geben häufiger als Männer und über 60-Jährige häufiger als die jüngeren Befragten an, schon einmal auf eine solche Weise diskriminiert oder benachteiligt worden zu sein.

42 Prozent derer, die im Berufsleben Diskriminierung oder Benachteiligung erlebt haben, geben an, dass diese mit ihrem Alter zusammenhing. Bei 37 Prozent – vor allem bei den Frauen – hing die erlebte Benachteiligung mit der Geschlechtszugehörigkeit zusammen. Benachteiligungen beziehungsweise Diskriminierung aufgrund des Familienstands haben 17 Prozent, aufgrund des gesundheitlichen Zustands oder einer Behinderung 16 Prozent erlebt. Nur wenige derjenigen, die Benachteiligung beziehungsweise Diskriminierung erlebt haben, führen diese auf ihre Herkunft, ihre Religion oder ihre sexuelle Identität zurück.

Die erlebte Benachteiligung hat sich bei 55 Prozent der „Benachteiligten“ insofern ausgewirkt, dass sie eine Stelle nicht bekommen haben. Bei 30 Prozent hat sich die Benachteiligung allgemein im Arbeitsalltag, zum Beispiel bei der Verteilung von Aufgaben, ausgewirkt. 21 Prozent haben eine Gehaltserhöhung nicht bekommen, 15 Prozent wurde eine Beförderung verwehrt und 10 Prozent wurde eine unangemessen Beurteilung ausgestellt.

Erlebte Formen sexueller Belästigung im Arbeitsumfeld
Insgesamt 30 Prozent der abhängig Beschäftigten haben in ihrem Arbeitsumfeld schon einmal Formen der sexuellen Belästigung oder von sexistischem Verhalten – seien es tatsächliche körperliche Übergriffe oder Berührungen, unangemessene Bemerkungen oder anzügliche Blicke – gegenüber sich oder anderen erlebt. 15 Prozent haben solche Formen sexueller Belästigung gegenüber sich selbst, 20 Prozent bei Kollegen beziehungsweise Kolleginnen erlebt. Überdurchschnittlich häufig geben Frauen und unter 30-Jährige an, selbst Formen der sexuellen Belästigung oder von sexistischem Verhalten erlebt zu haben.

44 Prozent derjenigen, die selbst im Arbeitsumfeld sexuell belästigt wurden, sind dagegen in irgendeiner Weise vorgegangen oder haben sich Hilfe oder Unterstützung geholt. Die große Mehrheit (79 Prozent) derjenigen, die gegen die erlebte sexuelle Belästigung vorgegangen ist, hat sich direkt an die Person gewendet. 43 Prozent haben sich an ihren Vorgesetzten, 11 Prozent an den Betriebs- oder Personalrat gewandt.

Von denen, die nicht gegen die erlebte sexuelle Belästigung im beruflichen Umfeld vorgegangen sind, geben 24 Prozent an, dass sie nichts unternommen haben, weil sie es als nicht so schlimm empfunden haben. 19 Prozent haben aus Angst oder Unsicherheit nichts unternommen, 17 Prozent konnten die Lage selbst klären beziehungsweise lösen. 10 Prozent haben berufliche Nachteile befürchtet, 8 Prozent meinen, es wäre eine „alltägliche“ Form der Belästigung gewesen, die von anderen als Bagatelle angesehen worden wäre. 6 Prozent der Betroffenen haben nichts unternommen, weil die Belästigung durch ihren Vorgesetzten beziehungsweise eine Führungskraft erfolgte.

Verbreitung von sexueller Belästigung im beruflichen Umfeld

41 Prozent der abhängig Beschäftigten glauben, dass sexuelle Belästigung beziehungsweise sexistisches Verhalten im beruflichen Umfeld stark verbreitet ist. Die Mehrheit (53 Prozent) hingegen hält das für nicht so stark beziehungsweise so gut wie gar nicht verbreitet. Frauen sowie unter 30-Jährige sehen sexuelle Belästigung beziehungsweise sexistisches Verhalten im beruflichen Umfeld als deutlich stärker verbreitet an als Männer beziehungsweise über 30-Jährige. Jeweils jeder fünfte Befragte meint, Formen der sexuellen Belästigung beziehungsweise sexistisches Verhalten im beruflichen Umfeld hätte in den letzten fünf Jahren zu- beziehungsweise abgenommen. Rund die Hälfte (45 Prozent) meint, diesbezüglich hätte sich in den letzten Jahren wenig verändert.

Zusammenfassung

Das „Beamtenimage“ hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert. So ist der Anteil derer, die einem Beamten negative Eigenschaften – wie zum Beispiel stur, arrogant oder ungerecht – zuordnen, in den letzten 10 Jahren um jeweils 10 Prozentpunkte zurückgegangen, während der Anteil derer, die mit den Beamten positive Eigenschaften verbinden – wie verantwortungsbewusst, zuverlässig, hilfsbereit oder unbestechlich – zwischen 6 und 14 Prozentpunkte größer geworden ist.

Entsprechend ist auch das Ansehen der Beamten im regelmäßig erhobenen Beruferanking von 27 Prozent im Jahr 2007 auf aktuell 39 Prozent angestiegen. Damit rangiert zwar der Gattungsbegriff „Beamter“ weiter eher im unteren Drittel des Rankings, doch einzelne Beamtenberufe (wie zum Beispiel Feuerwehrmänner, Polizisten, Richter oder Lehrer) haben auch aktuell wie in allen Jahren zuvor das höchste Ansehen im Beruferanking.

Gerade in unsicheren Zeiten wie diesen wünscht sich die große Mehrheit der Bundesbürger einen starken Staat, der seine Bürger vor ausufernden Entwicklungen schützen kann. Allerdings sollte der Staat seinen Bürgern nicht mit zu viel bürokratischen Reglements gegenübertreten; denn auch 2018 meinen noch rund 60 Prozent aller Bundesbürger, dass es in Deutschland zu viel staatliche Bürokratie gebe. Die Kosten des öffentlichen Dienstes, die noch vor 10 Jahren von einer Mehrheit von 58 Prozent für zu hoch eingeschätzt wurden, werden 2018 von 66 Prozent für angemessen gehalten.

Für besonders wichtig werden von den Bundesbürgern Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Hand in den Bereichen Bildung, Sicherheit, Gesundheit und der Ver- und Entsorgung vor Ort gehalten. Diesen Institutionen geben die Bürger auch bessere Noten als der Ministerialbürokratie in Bund und Ländern.

Ein Schwerpunkt der aktuellen „Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst“ waren 2018 Fragen zur Arbeitswelt. Die Ergebnisse dieses Teils der Untersuchung ergeben, dass rund viermal mehr Frauen derzeit in Teilzeit arbeiten als Männer. Das gilt vor allem für Beamte: von den männlichen Beamten arbeiten nur 2, von den weiblichen jedoch 30 Prozent in Teilzeit. Von den weiblichen Tarifbeschäftigten arbeiten 40, von den männlichen 15 Prozent in Teilzeit.

Frauen arbeiten vor allem wegen der Kindererziehung in Teilzeit, da die Kindererziehung nach wie vor trotz aller Bemühungen, die Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern anzugleichen, eher eine Sache der Frauen ist. Frauen wenden darüber hinaus auch mehr Zeit für Tätigkeiten im Haushalt auf als Männer.

Allerdings wird die Reduzierung der Arbeitszeit von der Mehrheit der Frauen (58 Prozent) nicht als nur vorübergehend angesehen, sondern als Dauerzustand gewollt. Eine Mehrheit der in Teilzeit beschäftigten Männer hingegen hat die Arbeitszeit nur vorübergehend reduziert.

Überstunden leisten Männer und Frauen gleichermaßen häufig. Beamte müssen etwas häufiger als Tarifbeschäftigte des Öfteren länger arbeiten. Mehr arbeiten als vereinbart müssen auch eher Voll- als Teilzeitbeschäftigte.

14 Prozent der erwerbstätigen Männer und 25 Prozent der Frauen haben schon einmal den Eindruck gehabt, im Berufsleben oder bei einer Bewerbung diskriminiert oder benachteiligt worden zu sein. Bei den Männern hing die erlebte Benachteiligung vor allem mit dem Alter, bei den Frauen mit ihrer Geschlechtszugehörigkeit zusammen. Ausgewirkt hat sich die Diskriminierung beziehungsweise Benachteiligung bei Männern und Frauen vor allem dadurch, dass man eine Stelle, für die man sich beworben hatte, nicht bekommen hat.

Irgendeine Form sexueller Belästigung haben 6 Prozent der Männer, aber 26 Prozent der Frauen schon einmal in ihrem Arbeitsumfeld selbst erlebt. Dabei ist die Mehrheit sowohl der Männer als auch der Frauen, die selbst im Arbeitsleben schon einmal sexuell belästigt wurden, dagegen nicht in irgendeiner Form vorgegangen. Die Hauptgründe dafür waren, dass man die sexuelle Belästigung letztlich nicht als sonderlich schlimm empfunden hatte, die Sache selbst klären konnte oder zu unsicher war, was man hätte unternehmen sollen oder können.

Die gesamte dbb Bürgerbefragung „Öffentlicher Dienst“ 2018 (insgesamt 32 Seiten) kann als Download heruntergeladen werden (www.dbb.de).

Kontakt

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